Best of 2025: Jazz

// Urs Musfeld

Hier meine liebsten Jazzalben 2025!

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Orchestre Tout Puissant Marcel Duchamp - «Sauvages Formes»

// Urs Musfeld

Avantgardistisch wie der dadaistische Konzeptkünstler Marcel Duchamp, polyrhythmisch wie berühmte afrikanische Bands (L'Orchestre Tout Puissant Konono no°1 , L'Orchestre Poly Ryhtmo de Cotonou): das Orchestre Tout Puisssant Marcel Duchamp erweist seinem Namen alle Ehre.

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Nils Frahm - «All Melody»

// Urs Musfeld

Die Klassik ist gewissermassen seine musikalische Heimat, genauso bezieht sich Nils Frahm aber auf elektronische Musik und Jazz. Bekannt wurde der gebürtige Hamburger und Wahlberliner mit seinem Soundtrack zum gefeierten deutschen Film «Victoria».

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Best Of 2017: Alben

// Urs Musfeld

Hier meine Lieblingsalben 2017!

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Circuit Des Yeux - «Reaching For Indigo»

// Urs Musfeld

Haley Fohr hat mit ihrem Experimental-Folk-Projekt Circuit des Yeux bereits vier Platten veröffentlicht und sich den Ruf eines Geheimtipps erspielt. Nach ihrem mehr Song-orientierten Country-Ausflug als Jackie Lynn meldet sich die 28-jährige Musikerin aus Chicago mit altem Pseudonym und neuer CD «Reaching For Indigo» zurück.

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Wolf Parade - «Cry Cry Cry»

// Urs Musfeld

Wolf Parade gehören seit 2003 zu den Indie-Grössen Kanadas. Angeführt von den beiden charismatischen Frontmännern Spencer Krug und Dan Boeckner, die Songwriting und Gesang teilen, kreierten sie auf ihren drei bisherigen CDs eine einzigartige Zusammenstellung von Sounds und Einflüssen.

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Lee Ranaldo - «Electric Trim»

// Urs Musfeld

Lee Ranaldo war Gründungsmitglied, Gitarrist und Songwriter der Noise-Rock Legenden Sonic Youth – der Mann für s'Lyrische und Komplexe, für die Avantgarde, die immer die Tradition fest im Blick hatte. Ähnlich wie George Harrison bei den Beatles lieh er seine Worte und seine Stimme nur ein, zwei Stücken pro Album («Eric's dream», „Daydream nation», «Goo» oder «Karen Koltrane»).

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Neil Young - «Hitchhiker»

// Urs Musfeld

Neil Young hat viele Facetten: da ist einerseits der brachiale Gitarren-Mystiker, der seinem Instrument berstende Sounds entlockt; auf der andern Seite der Songwriter mit der hellen, verletzlichen und klagenden Stimme.

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Mogwai - «Every Country's Sun»

// Urs Musfeld

Die 1995 in Glasgow gegründeten Mogwai gehören zu den Pionieren des Postrock, bei dem wenig bis gar nicht gesungen wird, die Songs aber umso mehr durch ihre instrumentale Intensität, eindringlichen Laut/Leise-Kontraste , langen Spannungsbögen, Melancholie und unerwarteten Explosionen sprechen.

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Grizzly Bear - «Painted Ruins»

// Urs Musfeld

2002 als Solo-Projekt von Sänger und Songschreiber Ed Droste gestartet, 2004 zum Quartett erweitert, machten Grizzly Bear mit ihrem ersten gemeinsamen Album «Yellow House» (2006), einem facettenreichem Konstrukt aus psychedelischem Folk, mehrstimmigem Gesang und experimentellem Indie-Rock, von sich reden.

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Kevin Morby - «City Music»

// Urs Musfeld

Befasste er sich auf seinem letzten Album «Singing Saw» noch mit der Landschaft des Mittleren Westens der USA , singt der amerikanische Singer/Songwriter Kevin Morby auf der neuen CD «City Music» über die Städte die er nicht vergessen kann.

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